Über mich

Manuel Fischer

Schreiber mit der feinen Feder und dem scharfen Meissel. Denn Recherchieren und Texte komponieren ist Handwerk – das ständig ausgeübt werden muss, wie ein Muskel, der ständig beansprucht werden muss, damit seine Agilität lange erhalten bleibt. Diese sportliche Herausforderung nehme ich dankbar an.

Rechercheur, Redaktor und Fachjournalist, der sich nicht scheut, komplexe, auch technische, Sachverhalte einem Zielpublikum verständlich zu machen.

Blattmacher mit Sinn fürs Ausgewogene, Präzise und Schöne in Text, Bild und Grafik.

Texter, der an die Leserschaft denkt und deswegen kurz, bündig und präzise formuliert.

Guter Zuhörer, der konstruktiv und hilfsbereit seine Talente einsetzt, damit Einzelne, kleinere Unternehmen, Vereine, staatliche Dienststellen, gemeinnützige Institutionen ihren Auftritt in Wort und Bild besser gestaltet bekommen.

Gute Einfälle entstehen durch periodischen, aber kurzen Gedankenaustausch: Eine periodisch erscheinende Fach- oder Kundenpublikation oder ein Newsletter mit klar abgrenzbarem Sachgebiet braucht ständige Qualitätsbegleitung, Anregung von aussen und Verständnis für die Anliegen der jeweiligen Branche.

Gute Resultate basieren auf längerfristige Geschäftsbeziehungen: Langjährige Kooperation auch durch schwierige Situationen und heikle Themen sowie die Hartnäckigkeit, immer wieder qualitativ hochwertige Lösungen zu finden, festigen die Beziehungen zum Auftraggeber.

A propos "Brainstorming": Gehirne stürmen besser, wenn sie ein Gegenüber haben.

Mein Netzwerk aktiviere ich rasch und zielgerichtet, um grössere Projekte zum Fliegen zu bringen.

Meine Leidenschaft ist die Geschichte von Menschen, Firmen und deren Produkten oder von gemeinnützigen Organisationen und deren Missionen. Ich buddle – sofern erlaubt – gerne und trage gerne historische Tiefenschichten aus, die wir alle mit uns herumtragen und die richtig poliert, ans Licht gehören.

Meine Arbeitsweise

Zeigen, was verborgen ist. Erklären, was unverständlich daher kommt. Wesentliches aus Komplexität herausschälen. Fachchinesisch vermeiden und eine verständliche Sprache finden – das ist meine Mission.

Manchmal kommt es vor, dass jemand mich fragt, ob ich dieses oder jenes technische Fach studiert habe. Dies trifft nicht zu. Als Studierter mit generalistischer Ausrichtung aber mit nie endender Neugier, mache ich mich auf, das Branchenwissen mir soweit anzueignen, um es andern verständlich zu machen. Ich bin mir aber auch nicht zu schade, mein Wissensstand von Experten prüfen zu lassen – und sei das nur durch eine Gegenlesung heikler Textpassagen. Qualitätssicherung gilt auch für den Fachjournalismus! Wichtig ist mir, mit meinen Auftraggebern ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen, damit gute Texte oder grössere Publikationsprojekte (zB. Sachdossiers, Geschäftsberichte) gelingen.

Fachwissen

Zur Zeit habe ich mir einiges an Fachwissen in den Bereichen Logistik, Lebensmittelwirtschaft und Gebäudetechnik angeeignet. Der Lern- und Aneignungsprozess geschieht fortlaufend – gerade die Gebäudetechnik spaltet sich in diverse Gewerke auf, die jede für sich sehr anspruchsvoll ist (Raumwärme & Trinkwarmwasser, Sanitärtechnik, Lüftungstechnik, Gebäudeautomation, Bauspenglerei). Alle die hier erwähnten Branchen sind höchst reizvoll, da sie selbst stark im Umbruch sind und neue Perspektiven für das Leben von morgen bieten werden.

Auszeichnungen: